Ein Richter und seine Penispumpe

Ein amerikanischer Richter musste sich selbst einem Gerichtsverfahren stellen. Der skurrile Grund: Er hatte sich während mehrerer Gerichtsverhandlungen mit einer Penispumpe selbstbefriedigt.

Mindestens vier Mal soll der Richter Donald Thompson seine Penispumpe während Verhandlungen benutzt haben. Eine Gerichtsmitarbeiterin, die als Zeugin verhört wurde, sprach sogar von mindestens 15 Fällen. Eine besonders erschreckende Beobachtung: Während eines Mordprozesses sei, bei der emotionalen Aussage eines Angehörigen des Opfers, das Pumpgeräusch besonders deutlich im stillen Saal zu hören gewesen sein.

Das Zischen der Pumpe war auch auf der Tonaufzeichnung einer Gerichtsreporterin zu hören gewesen. Ferner fand man unter dem Richtertisch, sowie auf der Robe des Richters Spermaspuren.

Der Richter selbst bestritt sein Verhalten zunächst. Die Penispumpe sei nur ein Geschenk eines Freundes gewesen, der sich damit einen Scherz hätte erlauben wollen.

Nach 23 Jahren Amtszeit war Thompson Aufgrund der Geschehnisse freiwillig vom Dienst zurück getreten. Das Gericht befand ihn für schuldig und urteilte: 4 Jahre Haft, sowie 40.000 Dollar Geldstrafe.

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1 Kommentar zu Ein Richter und seine Penispumpe

  1. Naja die Geschichte ist ganz unterhaltsam, ich kann mir aber nicht vorstellen, dass jemand so etwas echt gemacht. Ist das so ne Art Fetisch von dem oder warum macht man das als Richter. Ich doch klar, dass das irgendwann rauskommt. Ich denke man, es sollte jemanden auffallen, wenn man die ganze Zeit die Händler unter dem Tisch hat, :-D Außerdem sollte ihn mal jemand sagen, dass die Penispumpe nicht für die Selbstbefriedung ist, da hätte er doch besser einen Masturbator genutzt :-D Naje es gibt schon komische Menschen auf der Welt.

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