Frau schneidet totem Ehemann Penis ab und will ihn als Souvenir behalten

Nachdem ihr 68 jähriger Ehemann überraschend in einem Krankenhaus in Vogtsburg-Bischoffingen (Baden-Württemberg) verstarb, fuhr die 65 jährige Ehefrau nochmal hin, um Abschied zu nehmen. Die Ärzte ließen die Frau für ein paar Minuten mit der Leiche alleine, ohne zu wissen, dass diese ein großes Küchenmesser in der Handtasche dabei hatte. Die Frau stand vor dem Bett, hob das Bettlaken hoch und schnitt ihrem toten Mann den Penis ab. Sie fühlte sich bei dem Vorgang unbemerkt, wurde bei der Aktion aber von einem Krankenpfleger beobachtet, der gerade leise das Zimmer betreten wollte. Der Pfleger schlich sich wieder hinaus, ohne dass die Witwe etwas davon bemerkte, und rief sofort die Polizei. Einige Minuten später stürmten Polizisten das Zimmer, entdeckten den verstümmelten Leichnam und nahmen die Frau fest. Dabei durchsuchten die Polizisten die Handtasche der Frau und fanden den abgeschnittenen Penis in einem Einmachglas.

Anschließend beim Verhör auf der Polizeiwache legte die Witwe ein Geständnis ab: „Das gute Stück hat mir doch immer so viel Freude bereitet. Ich wollte den Penis als Erinnerung aufbewahren.“ Gegen die Witwe wurde schließlich wegen Störung der Totenruhe ermittelt. Behalten durfte sie ihr Souvenir übrigens nicht: Der Penis wurde zusammen mit der Leiche im Krematorium eingeäschert.

Quelle: BILD vom 10.09.2006

Schlagworte:
, , , , , , , , ,