Sex-Täter erhält von Gericht Facebook-Verbot

Ein 21-jähriger Münchner hatte seit 2012 mehrere Schülerinnen in sozialen Netzwerken bedroht. Außerdem nötigte er sie, ihm Nacktfotos zu senden. Diese verbreitete er dann im Internet. Dazu kamen noch Beleidigungen als „Huren“ und die Aufforderung, die Mädchen zu stalken.

Dem schob nun das Amtsgericht München einen Riegel vor: Der Mann wurde zu 100 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt und muss 3000 Euro Schmerzensgeld an seine Opfer zahlen. Zudem muss er eine Sexualtherapie machen und hat das Verbot bekommen, 6 Monate lang soziale Netzwerke zu nutzen. Seine Konten bei Facebook, Instagram und Whatsapp sind nun erst mal weg. Bei einem Verstoß dagegen sind zwei Jahre Jugendhaft anzutreten.

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