Wenn der Dieb ein schlechtes Gewissen bekommt

Einer 63-jährigen Dame wurde in Celle ihre Handtasche gestohlen – darin enthalten waren ihre persönlichen Papiere und 100 Euro. Nachdem der Dieb über alle Berge war und unerkannt blieb, holte diesen wohl jetzt sein schlechtes Gewissen ein.

Er sendete zwei Wochen später anonym per Post der Dame ihre Tasche zurück – darin fehlten aber leider das Geld, eine Busfahrkarte und ihr Schwerbehindertenausweis. Der Dieb führte in einem Brief aus, dass ihn seine Not zu der Tat gebracht habe und er sich entschuldigen wolle. Weiterhin wünsche er der Dame alles Gute.

Fundstelle:
Welt.de vom 07.05.2015

Schlagworte:
, , , , , , , ,
  • maxr

    Einsendung an die Bäckerblume: Man sollte immer soviel Geld in der Handtasche haben, daß der ehrliche Finder oder der Dieb wenigstens genug Bares vorfindet, um die Handasche zurückzusenden.

    Kriegt man dafür heute eigentlich immer noch einen 5er?

    Zwiebeln statt Kiwi kaufen – sind billiger und halten länger.