Anwalt schmuggelt Kokain anal ins Gefängnis

Ein Strafverteidiger stand unter Verdacht, Mobiltelefone in ein Gefängnis in Costa Rica geschmuggelt zu haben. Bei einem weiteren Besuch im Gefängnis wurde er eines pikanten Drogenschmuggels überführt.

Als der Anwalt zu einem morgendlichen Mandantenbesuch kam, fiel dem Justizpersonal der merkwürdige Gang des Advokaten auf. Die Gefängniswärter statteten sich mit Gummihandschuhen aus, um den Mann körperlich zu untersuchen. Als sie das Zimmer jedoch betraten, war dies schon gar nicht mehr nötig. Das Schmuggelgut befand sich bereits außerhalb des Körpers.

Nicht weniger als 142 Gramm Kokainpulver wurden gefunden. Dieses hatte der Jurist in einem Latexschlauch verpackt in der Körperöffnung in das Gefängnis eingeschleust.

Der Anwalt selbst kann sich übrigens selbst gut in die Situation eines Häftlings hineinversetzen. Er selbst hatte Jura während eines Gefängnisaufenthaltes studiert, als er für die Beteiligung an einem Autodiebstahlring verurteilt wurde.

Quelle:
The Costa Rica Star vom 12.07.15

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