Würstchen-Streit bei Daimler-Hauptversammlung

Würstchen-Streit

Am Mittwoch gab es in Berlin bei der Daimler-Hauptversammlung für 5.500 anwesende Aktionäre insgesamt 12.500 Würstchen an einem Buffet. Ein Aktionär soll dabei von einer anderen Aktionärin beobachtet worden sein, wie er mehrfach Würstchen zum Mitnehmen einpackte. Als sie diesen zur Rede stellte, wurde sie angeblich von ihm beleidigt. Daraufhin wurde die Polizei gerufen, um den Streit zu schlichten. Die Frau stellte dabei einen Strafantrag wegen Beleidigung.

Es habe sich um „Saitenwürschtle“ gehandelt. Aufsichtsratschef Manfred Bischoff dachte vor den versammelten Aktionären laut über Konsequenzen nach: „Entweder wir brauchen mehr Würstchen oder wir schaffen die Würstchen ganz ab.“

Fundstelle:
FAZ vom 06.04.2016

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