Zu lauter Sex mit weitreichenden Konsequenzen

Konsequenzen
Foto: Symbolbild

Für eine 30-jährige Dame hatte zu lauter Sex mit einem 25-Jährigen in Zweibrücken (Rheinland-Pfalz) diesen Mittwoch weitreichende Konsequenzen.

Die 30-Jährige hatte mit dem 25-Jährigen gegen 23:45 Uhr Sex auf der Wiese in einem kleinen Park. Beide waren erkennbar alkoholisiert und laut, weswegen Anwohner auf das Paar aufmerksam wurden. Ein Zeuge dachte, die Dame werde zum Sex gezwungen, weil sie so laut schrie und verständigte anschließend die Polizei.

Als die Beamten dann eintrafen, wurde das Liebespaar aufgefordert, sich erst einmal anzuziehen und die Personalausweise vorzuzeigen. Der 25-Jährige durfte nach der Kontrolle sofort nach Hause gehen. Anders die 30-Jährige: Diese hatte keinen Ausweis dabei und gab mehrfach falsche Personalien an. Zur Identitätsfeststellung wurde die Frau auf die Wache mitgenommen. Dabei leistete sie erheblich Widerstand, bespuckte die Beamten und trat sie, weswegen ein Ermittlungsverfahren gegen sie eingeleitet wurde.

Auf der Polizeiwache angekommen, stellte sich schließlich heraus, dass die Frau bereits mit Haftbefehl gesucht wird und eine Freiheitsstrafe von einem Jahr zu verbüßen hat. In der JVA Zweibrücken wird sie die nächsten 12 Monate wohl erst mal auf Sex verzichten müssen.

Fundstelle:
Polizei Rheinland-Pfalz, Polizeidirektion Pirmasens, Pressemeldung vom 26.05.2016.

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