Zwei Mal Trunkenheit im Verkehr auf einen Streich

Trunkenheit
Foto: Polizei Bayern (Symbolbild)

Am 27.03.17 um 3:05 Uhr kontrollierten Beamte der Polizei Dortmund einen Opel Omega in der Kaiserstraße. Die Nase der Beamten war goldrichtig. Im Wagen saß ein 30-jähriger alkoholisierter Dortmunder ohne Führerschein. Das Fahrzeug war nicht zugelassen und die Kennzeichen geklaut. Rechtlich ist das eine ganze Latte, und zwar: Trunkenheit im Verkehr, Kennzeichenmissbrauch, Fahren ohne Fahrerlaubnis, Straftat nach dem Pflichtversicherungsgesetz, Straftat gegen das Kraftfahrzeugsteuergesetz, Verstoß gegen die Straßenverkehrszulassungsordnung und Verstoß gegen das Straßenverkehrsgesetz.

Die Beamten stellten das Fahrzeug ordnungsgemäß am Straßenrand ab. Auf der Wache wurde dem Dortmunder eine Blutprobe entnommen. Dort erschien dann ein Freund (29 und aus Dortmund) des 30-Jährigen. Ebenfalls alkoholisiert und bereit, Hauptdarsteller des nächsten Sachverhalts zu werden.

Gegen 5.10 Uhr entdeckten die Beamten den Opel wieder fahrenderweise in der Kaiserstraße. Diesmal am Steuer des Opels, der 29-jährige Freund. Der 30-jährige hatte aus dem obigen Sachverhalt gelernt, er saß auf dem Beifahrersitz.

Der 29-jährige, wir erinnern uns, war alkoholisiert. Das Auto? Sollte bekannt sein. Die Folgen auch: Trunkenheit im Verkehr, Fahren ohne Fahrerlaubnis und so weiter…

Quelle:
Pressemitteilung der Polizei Dortmund

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