Mann will schnell zu Burger King – über 130 km/h innerorts

Burger King
Foto: Symbolbild

Am Freitag, 03.11.2017, gegen 02.50 Uhr, fiel zivilen Beamten der Münchner Verkehrspolizeiinspektion Verkehrsüberwachung im Innsbrucker Ring Tunnel ein schwarzer BMW auf, der vor und nach den stationären Geschwindigkeitsmessanlagen mit überhöhter Geschwindigkeit durch den Tunnel in südlicher Richtung fuhr.

Das im zivilen Fahrzeug der Polizeibeamten verbaute Videosystem konnte in der Chiemgaustraße eine Spitzengeschwindigkeit von 131 km/h messen.

Die errechnete Durchschnittsgeschwindigkeit betrug 122 km/h.
Nach der Anhaltung des Pkw gab der 25-jährige Fahrer an, dass er noch vor Ladenschluss zu einem Schnellrestaurant in der Chiemgaustraße wollte.

Aufgrund der deutlichen Geschwindigkeitsüberschreitung von 55 km/h, bei erlaubten 60 km/h, erwartet den 25-Jährigen nun ein Bußgeld in Höhe von 560 Euro, Auslagen und Gebühren, zwei Punkte im Verkehrszentralregister und ein zweimonatiges Fahrverbot.

Die Münchner Polizei weist in diesem Zusammenhang noch einmal daraufhin, dass die Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit eine der häufigsten Hauptunfallursachen bei Verkehrsunfällen mit getöteten und schwerverletzten Verkehrsteilnehmern darstellt.

Quelle:
Polizeipräsidium München – Pressemitteilung vom 03.11.17

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  • eine der häufigsten Unfallursachen bei Verkehrsunfällen mit Getöteten … Moment! Ich habe noch nie einen Getöteten auf der Straße gesehen, geschweige denn angefahren. Sowas gibt es? Zombies? Wow.