Die 7 Beiträge der vergangenen Woche

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Beiträge

Das Jahr 2017 bot wieder genug rechtliche Kuriositäten, um fast täglich darüber zu berichten. Insgesamt Artikel sind es in den zurückliegenden 12 Monaten geworden. Nachfolgend präsentieren wir die 10 meistgelesenen Beiträge des Jahres: Platz 1: Warum man besser ohne Führerschein fährt aus der Kategorie „Kurioses“ vom 14. Mai 2017 Platz 2: Mädchen findet Opas Grabstein im Freizeitpark aus der Kategorie „Nachrichten“ …

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Chirurg

In Großbritannien muss sich derzeit ein 53-jähriger Chirug vor Gericht verantworten, weil er bei Operationen seine Initialen "SB" in die Lebern von zwei Patienten gebrannt hat. Der Arzt bekannte sich in Birmingham der Körperverletzung für schuldig. Der zuständige Staatsanwalt Tony Badenoch sagte, ein solches Vergehen habe es "im Strafrecht noch nie gegeben".

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Toiletten

Das OVG Münster hat entschieden, dass ein Mann, der unter krankhaftem Harndrang leidet, keinen Anspruch auf die Aufstellung öffentlicher Toiletten im Stadtgebiet Essen hat. Der Kläger, der die Kosten der Gerichtsverfahren nicht selbst aufbringen kann und deshalb Prozesskostenhilfe beantragt hatte, wollte die Stadt Essen verpflichten, auf den öffentlichen Plätzen im Stadtgebiet öffentliche, kostenfrei benutzbare Toiletten zu schaffen und kostenfreien Zugang …

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Hexe

Unsere heutige Kuriosität des Tages kommt aus Süddeutschland. Genauer gesagt aus Mannheim. Das dortige Landgericht (LG) musste sich im Jahr 1979 mit der Frage befassen, ob die Bezeichnung einer Frau als „Hexe” und „Hure” den Straftatbestand der Beleidigung erfüllt. Der Vorsitzende Richter Dr. Wolf Wimmer (auch bekannt aus seinem Teufelsaustreiber-Urteil) stellte dabei fest: „In Süddeutschland gibt es kein Dorf ohne …

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Haschisch

In den Niederlanden werden Haschisch-Produzenten nicht nur von der Polizei und der Staatsanwaltschaft gejagt, sondern auch von einem Stromversorger.

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Weihnachten

Schon am Tag vor Heiligabend war für einen unbekannten Einwohner der Kurstadt Bad Brückenau (Landkreis Bad Kissingen, Bayern) das Weihnachtsfest gelaufen. Seine Freundin erklärte ihm die Trennung, die Weihnachtsstimmung war dahin. Da war es nur konsequent, auch auf den traditionellen Gänsebraten zu verzichten. Der Schmerz über das Beziehungsende muss gewaltig gewesen sein, denn der Verlassene verzierte am Heiligabend mit einer …

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Weihnachtswohltat: Senioren wollten 27 Kilo Marihuana verschenken

Eine besondere Art der Bescherung hatte sich ein 70 und 80 Jahre altes Ehepaar aus Kalifornien ausgedacht: Mit 27 Kilogramm Marihuana im Gepäck sollte die Reise quer durch die US-Bundesstaaten gehen. Der Drogenproviant hatte einen Wert von rund 283.000 Euro und sollte zu Weihnachten verschenkt werden, wie die New York Times berichtet.

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