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Bundesbank

Vor dem Hessischen Verwaltungsgerichtshof wurde der Fall einer Frau (89) aus dem bayerischen Waldkraiburg verhandelt, die von der Deutschen Bundesbank den Umtausch beziehungsweise den Ersatz von Banknoten im Wert von 18.500,- € begehrt. Die Klägerin hatte die Banknoten selbst zerrissen.

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verpatzte Frisur

Wirklich „Haarsträubendes“ ereignete sich in einem Friseursalon im bayerischen Waldkraiburg. Eine Kundin flippte wegen einer - ihrer Ansicht nach - verpatzten Frisur aus. Die Situation eskalierte derart, dass die Polizei eingreifen musste.

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Vermummungsverbot

Ironie des Schicksals? Die Antwort auf diese Frage befindet sicher derzeit bei verschiedenen Ämtern in Bern in der Prüfung. Die Initiatoren der schweizerischen Anti-Burka-Initiative demonstrierten vermummt vor dem Bundeshaus in Bern für ihr Anliegen. Nun ermittelt unter anderem die Berner Polizei wegen eines möglichen Verstoßes gegen das Vermummungsverbot bei bewilligungspflichtigen Versammlungen oder Kundgebungen. Darüber hinaus lag nach aktuellen Erkenntnissen keine Genehmigung für die Kundgebung vor.

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Kinderpolizei

Süßes oder Saures? Diese Entscheidung hat man normalerweise nur an Halloween zu treffen. Im bayerischen Grassau (Landkreis Traunstein) verteilten nun Grundschüler Süßes oder Saures an Autofahrer – in ihrer Rolle als Kinderpolizei.

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Gerichtsakte

Wahrscheinlich hatte die zuständige Richterin vom Amtsgericht Kaufbeuren noch nie etwas von der Reichsbürgerbewegung gehört. Anders ist nicht erklärbar, dass ein Strafprozess im Januar dieses Jahres wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis so eskalieren konnte. Am Schluss stand die Richterin ohne Gerichtsakte da. Weder den zahlenmäßig unterlegenen Justizwachtmeistern noch der Polizei gelang es, die Akte bei den Aktivisten wieder einzukassieren.

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