Die 6 Beiträge der vergangenen Woche

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Adele-Song

Kuriose Auftritte vor Gericht gibt es immer wieder. Besonders kreativ zeigte sich ein Angeklagter in einem Strafverfahren im US-Bundesstaat Michigan. Er sang einen Titel von Adele, um das Herz der Richterin zu erweichen.

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Bordell

Der Bedarf an Kindertagesstätten ist in Deutschland noch immer hoch. Eine ehemalige Prostituierte wollte in ihrem einstigen Bordell eine solche Einrichtung eröffnen. Die Vergangenheit des Gebäudes führte jedoch zu einer Ablehnung seitens der Behörden. Schließlich musste das Verwaltungsgericht Minden über die Eignung des Gebäudes sowie der Dame entscheiden.

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Urinal

Die Stadt San Francisco muss sich derzeit in einem Zivilverfahren vor Gericht für die Errichtung eines Urinals in einem Park rechtfertigen. Es geht um die Moral und die Gleichberechtigung der Frau, so die Argumentation der christlichen Gemeinde, welche die Klage erhoben hat. Das Rechtsamt der Stadt will der Klage entschieden entgegentreten: Man unterstütze mit der Lösung vielmehr die verfolgte Linie der Christen.

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Niederlage

Ein Hähnchengrill-Inhaber aus Südkorea legte sich mit der französischen Modemarke "Louis Vuitton" an. Letztendlich musste er eine Niederlage einstecken. Weil er seinen Grill "Louis Vuiton Dak“ nannte - als Anspielung auf "tongdak", den koreanischen Begriff für "ganzes Huhn" - wurde ihm von einem südkoreanischen Gericht die Nutzung des Namens verboten. Auch das Logo ähnelte nach Ansicht des Gerichts stark dem der Modemarke. Das Gericht …

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Kalaschnikow

Das Landgericht Paderborn hat einen Reichsbürger vom Vorwurf des Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz freigesprochen. Nach Angaben der Zeitung "Neue Westfälische" wollte Torsten N. im Ausland eine Kalaschnikow, das bekannte russische Sturmgewehr, für die Reichsbürgerorganisation "Freistaat Preußen" erwerben, da der Aufbau einer eigenen Polizei und Armee anstand. Der Verkäufer wurde aber misstrauisch und schaltete die Behörden in Deutschland ein.

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foltern

Richter Robert C. Nalley wurde von einem amerikanischen Gericht im März zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr verurteilt, weil er in einer Gerichtsverhandlung anordnete, den Angeklagten mit einem Elektroschock zu foltern. Der Angeklagte Delvon L. King musste sich im Jahr 2014 wegen eines Waffendeliktes vor Richter Nalley verantworten. King verteidigte sich selbst und wollte den Richter beharrlich von seinem Standpunkt überzeugen, …

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