Die 6 Beiträge der vergangenen Woche

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Kreide

Da staunte Mama Yvonne Lorenz (37) wahrscheinlich nicht schlecht, als ihr der Anhörungsbogen zum Bußgeldverfahren des Ordnungsamtes Neuruppin ins Haus flatterte. Der Vorwurf: Ihr Kind Maya-Juna (7) habe auf der Spielstraße mit Kreide drei Parkplätze eingezeichnet. Nach der Stadtordnung sei ein Bemalen von Straßen verboten. Nun bemüht sich die Stadt um Schadensbegrenzung, wie die "Märkische Allgemeine (MAZ)" berichtet.

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Zweitfrau

Dass Monogamie in Saudi-Arabien keine Pflicht ist, dürfte hinlänglich bekannt sein. Bevor ein Mann dort weitere Frauen heiraten darf, muss jedoch nachgewiesen werden, dass der Ehemann finanziell für alle Frauen aufkommen kann. Doch Frauen haben mehr Bedürfnisse als materielle. Diese wurden im vorliegenden Fall sogar gerichtlich geregelt.

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Hitlergruß

Es sei alles nur ein Spaß gewesen, rechtfertigt sich ein Mann aus Schottland über seine krude Aktion. Dem Mops seiner Freundin brachte er bei, auf volksverhetzende Parolen hin den Hitlergruß zu zeigen. Doch damit nicht genug: Der 28-jährige Schotte veröffentlichte ein Video davon auf YouTube, erhielt mehr als eine Million Klicks. Nun "klickten" aber die Handschellen bei dem Mann.

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Rap-Battle

Jura ist trocken. Juristen verstehen keinen Spaß. Professoren sind spießig. Vorurteile, die sich seit Jahrzehnten halten und sicher auch teilweise ihre Daseinsberechtigung haben. Hier zu generalisieren ist jedoch ein großer Fehler, wie die Jura-Professoren Klaus Peter Berger und Tim Drygala bewiesen haben - mit einem Rap-Battle.

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falsche Polizisten

Zwei junge Männer mit der Rückenaufschrift „Polizei“ auf ihren Jacken und sichtbar getragener Waffe kamen Gästen eines Schnellrestaurants in Augsburg-Göggingen verdächtig vor. Bei der Kontrolle durch mehrere echte Polizeibeamte stellte sich schnell heraus, dass die falschen Polizisten im Rahmen ihres Studiums einen Film drehen. Der Besuch des Restaurants unabhängig der Dreharbeiten hat für einen der jungen Männer Konsequenzen. Gegen ihn wird wegen des Führens einer Anscheinswaffe ermittelt.

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wunderbares Inzuchtsprodukt

Joachim Herrmann, Bayerns Innenminister, nannte Roberto Blanco in der ARD-Sendung "hart aber fair" im August 2015 einen "wunderbaren Neger". Blanco nahm es Herrmann nicht übel, sondern konterte damit, dass Herrmann ein "wunderbarer Weißmann" sei. Damit war der Vorfall aber noch nicht erledigt, andere Menschen mit dunkler Hautfarbe reagierten weniger gelassen. Der 44-jährige Anwalt Dr. David Schneider-Addae-Mensah, halb afrikanischer Abstammung, antwortete auf …

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