Die 6 Beiträge der vergangenen Woche

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Unterhalt

Wo, wenn nicht in Italien, könnte Pizza ein anerkanntes Zahlungsmittel in diversen Lebenslagen sein? Doch nicht nur Pizza, sondern auch Nudelgerichte spielen in einem Unterhaltsfall eine Rolle, mit dem sich ein Gericht im italienischen Padua beschäftigt hat. Die britische Zeitung „Telegraph“ hat über den Fall berichtet, den der Reporter der italienischen Zeitung „Il Gazzettino“ durch Recherchen an die Öffentlichkeit gebracht hat. Danach durfte ein Mann den Unterhalt für sein Kind mit Pizzas und anderen Gerichten bezahlen.

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Das Leben des Brian

Das Oberlandesgericht Hamm musste sich kürzlich mit der Frage befassen, ob es am Karfreitag in NRW erlaubt war, den Film "Das Leben des Brian" öffentlich vorzuführen. 

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Zahnbrücke

Der Rüde Camillo erschien nicht persönlich zum Prozess, doch war seine eifrige Begrüßung eines Besuchers nun Gegenstand eines Berufungsprozesses am Oberlandesgericht in München. Der Vorfall ereignete sich bereits Anfang Juni 2013. Blitzartig sei Camillo mit seinem Kopf nach oben und dabei mit dem Kopf des 68-jährigen Rentners zusammengestoßen, selbst ein Hundefreund und Züchter. Der Rentner erlitt einen Gebissschaden, die Zahnbrücke wurde beschädigt. Nun geht es um Schadenersatz und Schmerzensgeld. Die Hundehaftpflichtversicherung will es so, dort ging nämlich die Schadensmitteilung von Camillos Frauchen ein, die beide übereinstimmend so abgegeben haben.

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Polizei

Ein Polizeibeamter erhielt von seiner Dienststelle regelmäßig immer mal wieder Sonderurlaub für die Begleitung seiner kranken Tochter bei Hospizaufenthalten. Nach 10 Jahren problemloser Sonderurlaubsgewährung weigerte sich die Polizeidirektion Osnabrück, weiteren Sonderurlaub für einen anstehenden Hospizaufenthalt zu gewähren. Die Begründung ist kurios, zynisch und traurig zugleich: Weil die Tochter des Beamten immer noch am Leben sei, bestünden begründete Zweifel daran, dass für sie nur noch eine begrenzte Lebensdauer von wenigen Monaten zu erwarten sei.

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Joint

Eine fatale Fehleinschätzung führte zu einer kuriosen Situation für die Beamten der Einsatzhundertschaft des Polizeipräsidiums München: Sie waren nämlich in zivil unterwegs und staunten nicht schlecht, als ein 19-Jähriger an die Tür des Polizeibusses klopfte und um Einlass bat. Die Erklärung, es sei ihm zu kalt, wäre noch zu verstehen gewesen. Doch dann brachte der junge Mann ganz andere Gründe vor.

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Phobie

Das Finanzgericht Rheinland-Pfalz musste die Frage klären, ob eine Phobie gegen amtliche Schreiben einen Wiedereinsetzungsgrund nach einer Fristversäumung darstellt.

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