Die 7 Beiträge der vergangenen Woche

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Schülerin buchstabiert "Politikwissenschaft" falsch - Haft

In Indien hat die Polizei eine 17-Jährige festgenommen, weil diese ihr Schulfach "Politikwissenschaft" in einem TV-Interview vor laufenden Kameras falsch buchstabiert hatte.

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Lusche

Ein ehemaliger Mieter verlangt eine Geldentschädigung wegen einer Beleidigungstirade des Ex-Vermieters. In diversen Kurzmitteilungen (SMS) bezeichnete der ehemalige Vermieter den Kläger  als "Lusche allerersten Grades", "arrogante rotzige große asoziale Fresse", "Schweinebacke", "feiges Schwein", "feige Sau", "feiger Pisser", "asozialer Abschaum" und "kleiner Bastard". Doch der BGH winkt ab. Auch wenn es sich um "durchaus heftige Beleidigungen" handele, seien diese nur über einen kurzen Zeitraum ausgesprochen worden. Zudem handele es sich ausnahmslos um schlichte, primitive Beleidigungen ohne Tatsachenkern, die nicht in breiter Öffentlichkeit geäußert wurden.

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Kopftuchverbot

Das Verwaltungsgericht Augsburg musste sich mit der Frage befassen, ob einer Rechtsreferendarin verboten werden durfte, im Gerichtssaal während des Dienstes ein Kopftuch zu tragen.

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Bärte

Letzten Samstag befanden sich die Bärte von zwei Dortmundern am Dortmunder Hauptbahnhof in Gefahr: Ein unbekannter Mann drohte mit einem Rasierer in der Hand und sagte, er werde ihnen die Bärte abrasieren.

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Katze nimmt Geiseln

Die Polizei wurde von den Besitzern eines Hauses angerufen. Die Meldung: Man wird terrorisiert und ist im eigenen Haus gefangen. Der Täter ist dem Ehepaar jedoch kein Unbekannter: Die eigene Hauskatze wird beschuldigt. Die Beamten mussten anrücken und den Täter auf vier Pfoten abführen.

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Eiswaffelform

Unlauteres Werbemittel in Form eines Mülleimers? Wenn es nach der Stadt Lübeck geht, ist das nicht zu dulden. „Eisland“-Besitzer Peter Kohnert soll den Mülleimer in Eiswaffelform entfernen. Dieser will sich nun auf dem Rechtsweg dagegen wehren und hat eine Sondernutzungserlaubnis beantragt. Auch der Kurbetriebs- und Wirtschaftsausschuss will sich mit dem Thema beschäftigen.

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Tierreich

Die Aachener Kriminalpolizei konnte jetzt den Tod eines jungen Kaninchens aufklären. Damit bleibt die Aufklärungsquote bei Mord und Totschlag des Kommissariates für Todesermittlungen bei 100 Prozent. Am Boden zerstört und zutiefst traurig hatte eine Aachenerin Mitte Juni den Tod ihres Kaninchens Moppel (Name geändert) bei der Polizei angezeigt. Es sah nach einem gewaltsamen, nicht natürlichen Tod aus. Der Kadaver wies …

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