Die 5 Beiträge der vergangenen Woche

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Negerkuss

Das Arbeitsgericht Frankfurt am Main musste über die Wirksamkeit einer außerordentlichen Kündigung der Thomas Cook AG gegenüber einem Manager entscheiden. Der Vorwurf: Er habe in der Kantine einen Schokokuss als "Negerkuss" bestellt.

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ICE

Ein Streit um übelriechende Füße im ICE nach Berlin eskalierte zwischen zwei Männern kurz vor Göttingen. Neben Beleidigungen gab es auch eine tätliche Auseinandersetzung. Die Zugchefin alarmierte schließlich die Bundespolizei, welche die zwei Streithähne am Bahnhof Göttingen in Empfang nahm und zur Wache brachte. Die Weiterfahrt im Zug wurde untersagt. Es ist nicht bekannt, ob sie die Weiterreise gemeinsam antraten oder überhaupt noch in Berlin angekommen sind.

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Einbrecher

Ein jugendlicher Einbrecher stieg Dienstagmorgen in eine Wohnung im Bornwiesenweg in Frankfurt am Main ein und stahl unter anderem ein Handy. Offenbar war der Einbruch so anstrengend, dass der Täter anschließend an einem Hauseingang auf der Straße einschlief, vom Opfer bemerkt wurde und nach kurzer Flucht von der Polizei festgenommen wurde.

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DriveNow

DriveNow heißt der von BMW und Sixt gemeinsam betriebene Car-Sharing-Dienst. Ein Student stand wegen eines Unfalls vor Gericht, weil ihm vorgeworfen wurde, mit einem Car-Sharing-BMW einen Radfahrer überfahren zu haben. Zur Aufklärung des Verfahrens trugen diverse Daten aus dem Carsharing-Dienst bei, so dass das Gericht beispielsweise Wegstrecke und Geschwindigkeit ermitteln konnte. Datenschützer bezweifeln die Zulässigkeit solcher Datensammlungen.

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5 Euro

Das Verwaltungsgericht Koblenz hat die Klage eines Bürgers abgewiesen, mit der dieser Fahrtkosten für die Teilnahme an einem Termin vor dem Kreisrechtsausschuss geltend gemacht hatte. Der Kläger hatte sich zunächst in einem Widerspruchsverfahren erfolgreich gegen eine Geldforderung der Verwaltung in Höhe von 5 Euro gewehrt. Die Verfahrenskosten wurden der unterlegenen Stadt auferlegt. Daraufhin machte der Kläger, der damals in München lebte, Fahrtkosten …

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