Die 10 Beiträge der vergangenen Woche

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Führerschein

Als Polizeibeamte der Schweizer Kantonspolizei Obwalden in der Gemeinde Giswile einen parkenden Sattelschlepper kontrollierten, waren nicht nur die kuriosen Kennzeichnen auffallend. Der vermeintliche "Führerschein" des 35-jährigen Fahrers enthielt nämlich auch die Berechtigung für Flugzeuge, Schiffe und Ufos. Zur weiteren Aufklärung des Sachverhaltes wurde der Schweizer, der sich selbst "Jesus Zen Droid" nennt, zum Polizeiposten gebracht. Eine Fahrerlaubnis für den Truck besitzt er tatsächlich, aber weiterfahren durfte er wegen Mängel am Fahrzeug trotzdem nicht.

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Bankräuber

Eine nicht alltägliche Meldung ist diesen Mittwochmittag bei der Polizei in Kaiserslautern eingegangen. Kurz vor 12 Uhr meldete ein Autofahrer, dass er im Stadtteil Erfenbach gerade beobachtet habe, wie eine Person in einem weißen Hasenkostüm ein Bankgebäude betrat. Weil der Mann befürchtete, dass es sich um einen Überfall handeln könnte, verständigte er die Polizei. Was der ortsfremde Anrufer nicht wusste: …

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rabenschwarzen Tag

Ein 42-jähriger Mann wird den Mittwoch, 03.08.2016, wohl nicht so schnell vergessen. Er erlebte wirklich einen rabenschwarzen Tag mitsamt Schmerzen und Führerscheinverlust.

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Schnitzeljagd

Schnitzeljagd ist ein Spiel für Jung und Alt, vor allem auch beliebt bei Familien mit Kindern. Ein sonntäglicher Spaziergang in der Natur lässt sich dadurch gleich viel interessanter gestalten – dachte sich letzten Sonntag spätnachmittag auch eine Familie aus dem Landkreis Augsburg mit ihren beiden Kindern im Alter von sechs und acht Jahren. Beginnend kurz vor Bergheim bis nach Göggingen streuten …

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Volksverhetzung

Vor dem Landgericht in Regensburg musste sich ein Adolf H. in der Berufungsverhandlung wegen Volksverhetzung verantworten. Zuvor war der 54-Jährige bereits durch das Amtsgericht Straubing schuldig gesprochen worden. Doch das Urteil wollte Adolf H. nicht akzeptieren und legte Berufung ein. Aber auch der Richter am Landgericht - mit dem der Angeklagte wie am Stammtisch über seine Parolen sprechen wollte - hatte wenig Verständnis für seine Ausraster und fand deutliche Worte. Nicht zum ersten Mal stand Adolf H. vor Gericht.

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Kunstwerk

Der Anwalt einer 90-jährigen Dame, die im Juli in Nürnberg ein Kreuzworträtsel-Kunstwerk in einem Museum beschädigt hat, indem sie es einfach mit einem Kugelschreiber ausgefüllt hat, behauptet nun, sie habe durch die Beschädigung ein eigenes Urheberrecht an dem Kunstwerk erworben, welches durch die anschließende Restaurierung zerstört worden sei. 

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Tadschikistan

Die autoritäre Regierung der ehemaligen Sowjetrepublik Tadschikistan ist der Meinung, dass in Zeitungsartikeln zu oft unverständliche Wörter und Texte verwendet werden. Nun will die Regierung Journalisten bei Verstößen gegen die Sprachnormen mit bis zu umgerechnet 180 Euro bestrafen.

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Sexualstraftäter

New Yorker Politiker haben die Befürchtung, dass Sexualstraftäter, die auf Bewährung frei sind, Pokémon Go nutzen könnten, um spielende Kinder in ihre Nähe zu bringen. Aus diesem Grund wurde ihnen nun ein Spielverbot erteilt. Der Entwickler von Pokémon Go, Niantic Labs, soll dabei helfen, es umzusetzen.

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Abkühlung

In der Regel hat man bei Kontrollen durch US-Polizeibeamte eher wenig zu lachen. Angespannt schauen eine Frau und ihr junger Begleiter aus dem Auto, als sie von Beamten der Polizei Halifax (US-Bundesstaat Virginia) angehalten werden. Officer Warner bringt eine Kraftfahrzeugverordnung mit der Nummer 1.7.3.9 ins Spiel, doch die verdutzten Kfz-Insassen wissen damit nichts anzufangen. Es sei verboten, an heißen Tagen ohne Eis unterwegs zu sein, führt der Beamte aus und schafft auch gleich selbst Abhilfe: Er überreicht den beiden als "Sanktion" jeweils ein Eis am Stiel zur Abkühlung.

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Fotografin

Der bekannte Fotodienst "Getty Images" muss eine äußerst blamable Aktion eingestehen, die noch zu viel Ärger und finanziellem Verlust für die Bildagentur führen kann. Der Fotodienst mahnte eine vermeintliche Verwenderin ohne Lizenz ab. Problem: Die abgemahnte Fotografin ist die Urheberin der Bilder und hat diese generell gemeinfrei zur Verfügung gestellt. Die Rechteinhaberin hat nun selbst eine Milliardenklage gegen "Getty Images" erhoben.

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