Die 7 Beiträge der vergangenen Woche

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Schere, Stein, Papier

„Schere, Stein, Papier“, auch bekannt als „Schnick, Schnack, Schnuck“ oder Knobeln - das Spiel mit den Händen ist nicht nur bei Kindern weit verbreitet. Ähnlich wie beim Münzwurf wird das Spiel oft zum Treffen von Entscheidungen gespielt. Auch bei der Polizei und vor Gericht wurde schon geknobelt, was nicht immer angemessen ist.

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Führerscheinprüfung

Die theoretische Führerscheinprüfung mit 40 Fehlerpunkten zu beenden, war für einen Essener Kandidaten nicht das größte Problem des Tages. Schwerwiegender war seine Entscheidung, mit dem PKW zum Führerschein-Test zu fahren. Die Polizei Essen schreibt dazu in einer Pressemitteilung: Nicht schlecht geguckt hat ein Mitarbeiter der TÜV-Prüfstelle, als ein 48-jähriger Essener sein Fahrzeug auf einem Parkstreifen am Prüfungsort an der Frillendorfer …

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Gotteslästerung

„Jesus – 2000 Jahre rumhängen und immer noch kein Krampf“. Mit solchen und ähnlichen Sprüchen hatte ein älterer Mann aus Nordrhein-Westfalen sein Auto beklebt. Das Amtsgericht Lüdinghausen verurteilte ihn daraufhin wegen Gotteslästerung. Gemäß § 166 StGB wird bestraft, wer öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften religiöse oder weltanschauliche Bekenntnisse bzw. eine im Inland bestehende Kirche oder andere Religionsgesellschaft oder Weltanschauungsvereinigung, …

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Professor

Wenn Studenten Berechnungen zur Energieeffizienz am privaten Whirlpool des Professors anstellen sollen und deren Noten auch nachträglich noch geändert werden, kann das den Beamtenstatus kosten. Der Freistaat Bayern verfolgt im Disziplinarverfahren das Ziel der Entfernung des beklagten Professors aus dem Dienst. Der Beklagte war an der Fachhochschule Ingolstadt bis 2009 tätig. Ihm wird in Bezug auf diese Tätigkeit eine Vorteilsannahme vorgeworfen, die durch das Landgericht Ingolstadt rechtskräftig festgestellt ist.

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Sadomaso-Studio

Lautes Peitschenknallen, Kettenrasseln und Stöhnen war aus den Kellerräumen einer Wohnungseigentümerin zu hören. Die anderen Eigentümer der Wohnungseigentümergemeinschaft fanden die davon ausgehenden Belästigungen weniger erfreulich und klagten auf Unterlassung. Das Amtsgericht Berlin-Mitte verurteilte die Beklagte schließlich unter Androhung von Ordnungsgeld oder Ordnungshaft, die erforderlichen und notwendigen Maßnahmen zu treffen, um die Nutzung der Teileinheit 30 (Keller, Vorderhaus) des Hauses als Sadomaso-Studio zu beenden.

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Seifenblasen-Verbot

Große, schillernde Seifenblasen, die durch die Fußgängerzone schweben, verzückte Eltern und ihre Kinder, die den Blasen hinterherlaufen, um sie mit dem Finger zerplatzen zu lassen. Das soll in Köln nun wegen eines Seifenblasen-Verbots der Vergangenheit angehören. Wer dort in den Öffentlichkeit Seifenblasen pustet, dem droht laut Stadtordnung ein Bußgeld von bis zu 510 Euro. Gemäß § 3 der Kölner Stadtordnung …

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Häftling

Kürzlich musste sich der Ausschuss für Eingaben und Beschwerden des Bayerischen Landtages mit einer außergewöhnlichen Petition befassen: Ein Insasse der JVA in Gablingen schrieb an den Landtag, dass er sich Lockerungen für den Strafvollzug wünsche. Konkret begehrt der Häftling Vorhänge für sein Zellenfenster und außerdem gäbe es keinen Gefängnissprecher, der für die Interessen der Insassen gegenüber der Gefängnisleitung auftreten könnte.

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