Die 5 Beiträge der vergangenen Woche

---
Office-Lizenz

Die niederländische Polizei hat aus Versehen falsche Microsoft-Office-Lizenzen gekauft. Auf den Kosten von rund 3 Millionen Euro wird sie jetzt vermutlich sitzen bleiben. Bereits im Jahr 2008 hat die niederländische Verwaltung über 13.000 Lizenzen für die Home-Version ("Microsoft Office Pro Work At Home") des beliebten Textverarbeitungsprogramms Microsoft Office erworben. Diese Edition ist jedoch für den Polizeialltag nicht geeignet. Der Kauf …

Weiter lesen...

---
Arbeitsunfall

Das Landessozialgericht Stuttgart hat entschieden, dass ein Schädel-Hirn-Trauma nach einer Auseinandersetzung mit einem Türsteher auf Ibiza kein Arbeitsunfall der gesetzlichen Unfallversicherung ist.

Weiter lesen...

---
Pizza

Die Polizei Mönchengladbach warnt vor einem unbekannten Täter, der Pizzas oder anderes Essen ins Polizeipräsidium Mönchengladbach bestellt. In den zurückliegenden Wochen beauftragte die unbekannte Person mehrfach Lieferdienste, an die Mordkommission des Polizeipräsidiums Mönchengladbach Speisen zu liefern.

Weiter lesen...

---
Waschbär

Ein russischer Tierpark verklagt eine Werbeagentur, die ein erotisches Video mit einem der Waschbären des Parks und einem Unterwäschemodel gedreht hat. Im Internet ist ein Videoclip aufgetaucht, in dem eine blonde Frau nur in Unterwäsche zu sehen ist. Ein Waschbär zerrt am BH des russischen Models, woraufhin diese versucht, ihre Unterwäsche vor dem Pelztier zu verteidigen. Sie lässt sich lachend …

Weiter lesen...

---
Kuh

Ein Schweizer Gartenbesitzer ging über drei Instanzen gegen eine Geldstrafe von 40 Tagessätzen zu je 350 Franken (330 Euro) wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz vor. Der Mann hatte mit einem geladenen Revolver auf Kühe gezielt, die sich wiederholt am Rand seines Gartens verköstigt haben und sich vor Gericht auf eine "Notstandssituation" berufen. Das Bundesgericht in Lausanne hat seine Beschwerde nun endgültig abgewiesen. Die Kuh musste die Drohung mit einer Waffe, im Gegensatz etwa zum Einsatz von Lärm, nicht verstehen. Alleine die Gerichtskosten belaufen sich auf über 3.500 Euro.

Weiter lesen...

---
---