Erfolgreiche Klage gegen Tabledance-Bar

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Das Münchner Amtsgericht hat entschieden, dass ein Stripclub einem seiner Kunden 1575 Euro zurückzahlen muss. (Az. 274 C 5270/16). Geklagt hatte der Gast einer Tabledance-Bar, der vor Gericht beteuerte, lediglich vier Bier und drei Lapdances […]

Münchner Verkehrsgesellschaft bremst Smoothie-Werbung ein

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Das Unternehmen „True Fruits“ ist bekannt für provokante Werbesprüche auf Großplakaten. Für die Münchner Verkehrsgesellschaft sind ein paar Motive wohl zu obszön, sie untersagte kurzerhand die Plakatierung. Plakate mit Slogans „Oralverzehr – schneller kommst du […]

Pokémon Go-Spieler mit Joint festgenommen

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Am Samstag, 17.07.2016, um 06.20 Uhr, befanden sich zwei Polizeibeamte der Hauswache des Polizeipräsidiums München auf Streifengang. Am Richard-Strauß-Brunnen in der Fußgängerzone stellten die Beamten Marihuanageruch fest und sahen einen 30-jährigen Münchner, der offensichtlich mit […]

Münchner will nicht für seine Penisring-Befreiung bezahlen

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Viel Fingerspitzengefühl hat ein Einsatz der Berufsfeuerwehr München in einer Klinik von den Einsatzkräften der Feuerwehr gefordert: Ein 52-jähriger Mann hatte sich insgesamt 13 Penisringe über sein bestes Stück geschoben. Das Klinikpersonal war außerstande, diese wieder […]

Wenn der Hund die Zahnbrücke beschädigt

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Der Rüde Camillo erschien nicht persönlich zum Prozess, doch war seine eifrige Begrüßung eines Besuchers nun Gegenstand eines Berufungsprozesses am Oberlandesgericht in München. Der Vorfall ereignete sich bereits Anfang Juni 2013. Blitzartig sei Camillo mit […]

Student will im Polizeibus Joint rauchen

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Eine fatale Fehleinschätzung führte zu einer kuriosen Situation für die Beamten der Einsatzhundertschaft des Polizeipräsidiums München: Sie waren nämlich in zivil unterwegs und staunten nicht schlecht, als ein 19-Jähriger an die Tür des Polizeibusses klopfte […]

Pornos und Gleitgel sind Reisebedarf

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Pornos und Gleitgel sind Reisebedarf – das geht aus einer Entscheidung des Verwaltungsgerichts München hervor. Gegenstand des Rechtsstreits waren die Ladenöffnungszeiten eines Sexshops.

Arbeitsunfähig durch Anblick eines Penisses

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Der Anblick eines entblößten Penisses versetzte eine junge Frau derart in einen Schockzustand, dass diese vorübergehend arbeitsunfähig war. Das Gericht verurteilte den Täter nun für seine exhibitionistische Handlung unter anderem zu einer Geldauflage.

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