Unbekannte malen ihren eigenen Zebrastreifen

Zebrastreifen
Foto: Symbolbild

Die Grenzen zwischen Streich und strafbarer Handlung scheinen oft fließend. Im Landkreis Traunstein schossen die Täter mit ihrem selbst gemalten Zebrastreifen jedoch weit über das Ziel hinaus.

Es geschah wohl im Schutz der nächtlichen Dunkelheit. Mit einem Farbroller malten Unbekannte einen täuschend echt aussehenden Zebrastreifen auf die Fahrbahn in der Nähe einer Ampelanlage im Örtchen Grassau.

Der „unechte“ Zebrastreifen kann dort natürlich nicht bleiben und muss entfernt werden. Da es sich um eine stark haftende weiße Farbe handelt, wird der Schaden auf etwa 1000 Euro beziffert.

Auch die zuständige Polizei hat sich bereits zum Sachverhalt geäußert: “Diese Handlung stellt eine Straftat des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr dar, wodurch die Sicherheit in diesem Schul- und Kindergartenbereich erheblich beeinträchtigt wurde.”

Fundstelle:
pnp.de vom 28.10.16

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8 Kommentare zu Unbekannte malen ihren eigenen Zebrastreifen

  1. Keiner erklärt sich bereit? O.k. dann stelle ich diese Frage: Wenn Zebrastreifen laut Polizei die Sicherheit im Schul- und Kindergartennereich gefährden, warum gibt es dann soviele davon?

    • hatte ich mich auch gefragt aber im originalartikel bei der passauer neuen presse steht dass der zebrastreifen im bereich einer ampel gemalt wurde. habe in deutschland glaube ich nie einen zebrastreifen nahe an einer ampel gesehen. hat man grün, erwartet man daher als autofahrer wohl auch keinen zebrastreifen direkt hinter der ampel. überhaupt erkennt man nen zebrastreifen als autofahrer wohl ziemlich schlecht wenn da keine schilder stehen

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