Mann verprasst Taschengeld und erfindet Raub aus Angst vor Freundin

Taschengeld
Foto: Symbolbild

Ein 22-Jähriger aus Freiburg wollte vor seiner Freundin nicht zugeben, dass er sein Taschengeld, welches er von ihr bekommen hat, innerhalb kürzester Zeit ausgegeben hatte: Er dachte sich deshalb eine Lüge aus. Doch später plagte ihn das schlechte Gewissen, wie das Polizeipräsidium Freiburg mitteilt.

Nachdem der vermeintliche Geschädigte eines Raubes sein gesamtes Taschengeld, welches er zuvor von seiner Lebensgefährtin erhalten hatte, an nur einem Tag ausgegeben hatte, wusste er nicht, wie er dies seiner Lebensgefährten erklären sollte. Aus diesem Grund erzählter er dieser, dass er von drei arabisch aussehenden Personen ausgeraubt worden wäre.

Die Lebensgefährtin wiederum verständigte um 19:53 Uhr die Polizei, die dann mit mehreren Streifen nach den nicht existenten Räubern fahndete. Bei der Vernehmung des jungen Mannes ergaben sich jedoch erhebliche Zweifel am tatsächlichen Geschehen – der vermeintliche Geschädigte beharrte jedoch zunächst darauf, ausgeraubt worden zu sein.

Um 21:45 Uhr – die Fahndung wurde bereits erfolglos abgebrochen – packte das schlechte Gewissen den 22-Jährigen, und er gestand die Notlüge ein. Nun erwartet ihn ein Strafverfahren wegen des Vortäuschens einer Straftat, und das nächste Taschengeld wird er vermutlich für die Kosten des Polizeieinsatzes ausgeben.

Quelle:
Polizeipräsidium Freiburg

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2 Kommentare zu Mann verprasst Taschengeld und erfindet Raub aus Angst vor Freundin

    • Arme Araber!
      Natürlich geistern jetzt wieder die bösen Immigranten durch die Gerüchteküche – wenn es was Größeres gewesen wäre (Vergewaltigung und Raub etwa), dann stünde es schon auf Russia Today oder breitbart.
      Und Freiburg wäre nogo-zone

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